Die perfekte Pflege
unserer Produkte.

Die Pflege von Massivholz und Furnieroberflächen.

Gute Pflege verlängert die Wertbeständigkeit und ist zugleich Ausdruck Ihrer Wertschätzung. Von unserer Seite haben wir die besten Voraussetzungen geschaffen, damit Sie sich sehr lange an einem außergewöhnlichen Möbelstück erfreuen können. Die Massivholz- und Echtholzfurnier-Oberflächen sind sehr widerstandsfähig gegen Schmutz, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen. Trotzdem möchten wir Ihnen für den sorgsamen Umgang noch einige Tipps an die Hand geben:

  • Bei feuchten Räumen achten Sie bitte auf regelmäßige Lüftung. Das ideale Raumklima liegt zwischen 20 – 23 °C, die Luftfeuchtigkeit zwischen 50 – 60 %. Damit sich das Holz nicht verzieht oder Risse entstehen, sollte das Möbel möglichst geringen Raumluftschwankungen ausgesetzt werden. Achten Sie besonders bei Neubauten auf den richtigen Grad der Luftfeuchtigkeit.
  • Scharfe und spitze Gegenstände sollten nicht an die Holzoberfläche gelangen.
  • Vermeiden Sie den Einsatz von scharfen Putz- und Reinigungsmitteln – benutzen Sie ein normales Staubtuch oder ein ganz leicht feuchtes Tuch zum Reinigen.
  • Grundsätzlich sollten alle Verschmutzungen und verschütteten Flüssigkeiten (z. B. Getränke) sofort entfernt werden, um ein Eindringen in das Holz zu vermeiden.
  • Unsere Möbel haben eine gebrauchsfähige Oberfläche. Das Holz ist dauerhaft geschützt, eine aufwendige Nachbehandlung entfällt.

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WM Wöstmann Markenmöbel
GmbH & Co. KG
Kolbeplatz 10
33330 Gütersloh

Fon +49 (0) 5241 5044-0
Fax +49 (0) 5241 5044-366
info(at)woestmann.info

Die Pflege Lack-Oberflächen.

Allgemein sind unsere Lack-Möbel durch die Verarbeitung und das Material besonders pflegeleicht. "Weniger ist mehr", so lautet hier das Motto. Die Kosten für eine aufwendige Pflege bleiben Ihnen erspart. Damit Ihnen die Freude an einem lackierten WM Wöstmann Markenmöbel lange erhalten bleibt, haben wir Ihnen einige Pflegetipps zusammengestellt. 

  • Bei Flecken oder Belägen, z. B. durch Nikotin, genügt normalerweise handwarmes Wasser mit einem Schuss flüssigem Schonreiniger. Mit einem weichen, nicht flusenden Tuch lassen sich alle Verschmutzungen leicht entfernen. Danach trocken nachwischen und das Möbel erstrahlt in neuem Glanz.
  • Starke Verschmutzungen: Generell empfiehlt sich die Reinigung mit einem flüssigen Schonreiniger, den Sie unverdünnt auf ein Tuch geben. Das Nachbearbeiten erfolgt dann mit einem feuchten Tuch.
  • Kaffee, Tee, Alkohol usw.: Keine Sorge, die Oberfläche nimmt keinen Schaden. Einfach sofort mit einem feuchten Tuch abwischen.
  • Flecken von intensiver Farbeinwirkung wie Tinte, Obst oder Faserstiften: Achtung! Flecken dieser Art schaden der Oberfläche. Bitte sofort mit einem feuchten Tuch entfernen.

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Die Pflege von Stoffen.

Allgemeine Pflege- und Reinigungstipps

Direkte Licht- und Sonneneinstrahlung gilt es für alle Bezugsstoffe zu meiden! Das Abfärben von nicht farbechten Kleidungsstücken (z.B. Jeans) auf das Möbel sowie Gebrauchsverschmutzungen stellen generell keinen Reklamationsgrund dar. Wie alle Textilien des täglichen Gebrauches bedürfen auch Möbelbezugsstoffe einer regelmäßigen Pflege. Eine richtige Pflege und Reinigung erhält den Gebrauchswert Ihrer Bezugsstoffe. Die richtigen Pflegemittel sind im Fachhandel erhältlich. Gesunde Wohnraumhygiene durch ausreichenden Luftwechsel hilft elektrostatische Aufladung zu vermeiden. Bitte, denken Sie daran: Ausgenommen von der gesetzlichen Gewährleistung sind Schäden, die auf mangelnde oder falsche Pflege zurückzuführen sind.

Fremd- bzw. Kundenstoffe

Um Verwechselungen zu vermeiden, bitten wir Sie, bei Stoffeinsendungen grundsätzlich Ihre Kommissionsbezeichnungen anzugeben. Bei gemusterten Stoffen behalten wir uns vor, so lange nicht anders beschrieben, die Laufrichtung selbst festzulegen. Bei dem von uns genannten Stoffverbrauch handelt es sich um unifarbige Stoffe in der Breite von 140 cm. Für Stoffe mit Streifen, Ornamenten oder anderen Mustern muss genauer Stoffbedarf und Preis angefragt werden. Wir setzen voraus, dass von Ihnen oder Ihrem Lieferanten eingesendete Stoffe geprüft sind und von uns ohne Prüfung verarbeitet werden können – wir übernehmen keine Gewähr. Hinweis: Bei manchen Stühlen ist aus produktionstechnischen Gründen kein Fremd- bzw. Kundenstoff möglich.

Verarbeitung unserer Sitz- und Rückenelemente

Die teilweise unterschiedliche Polsterung unserer Sitz- und Rückenelemente ist gewollt. Die Polsterung passt sich den Körperformen an und gibt im Gebrauch nach. Entscheidend dabei ist das Körpergewicht. Das Nachlassen der Sitzfestigkeit ist normal und durchaus gewollt (damit wird eine optimale Druckverteilung erreicht). Die Faltenbildung kann sich verstärken, weil sich das Bezugsmaterial (Bezugsstoff und Leder) u.a. durch die Belastung, aber auch durch Körperwärme und Feuchtigkeit ausdehnt. Zugleich muss sich der Bezug der weicher werdenden Polsterung anpassen. Nach der Benutzung sollte der Bezug glattgestrichen werden. Unser Tipp: Wechseln Sie von Zeit zu Zeit Ihren "Lieblingsstuhl", nur so kann auf Dauer eine gleichmäßige Optik gewährleistet werden.

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Die Pflege von Ledern.

Allgemeine Pflege- und Reinigungstipps

Ledermöbel unbedingt vor direkter Sonnen- und Lichteinstrahlung schützen. Das Abfärben von nicht farbechten Textilien, vor allem bei hellen Lederfarben, auf Bezüge stellen generell keinen Reklamationsgrund dar. Ausgenommen von der Gewährleistung sind auch Schäden, die auf unsachgemäßen Gebrauch und auf mangelnde oder falsche Pflege zurückzuführen sind. Je frühzeitiger Sie Flecken entfernen, desto schonender ist dies für Ihre Möbel. Flecken vom äußeren Randpunkt nach innen reinigen. Die richtige Auswahl von Tuch und Reinigungsmittel sowie der Reinigungsablauf sind wichtig für eine erfolgreiche Fleckenentfernung. Auch wenn der Fleck noch so hartnäckig ist, Sie dürfen nicht zu lösungsmittelhaltigen Produkten, wie z.B. Terpentin, Fleckenentferner, Benzin, Bohnerwachs oder dergleichen greifen.

 

  • Glattleder

    Jede unserer verarbeiteten Lederhäute hat ihren puren unverwechselbaren Charakter. Leder ist ein Naturprodukt und täglichen Strapazen ausgesetzt. Somit ist jedes Leder ein echtes Unikat. Naturmerkmale wie Insektenstiche, Vernarbungen, Variationen in der Maserung, Brandzeichen und natürliche Hautstrukturen prägen eine Lederhaut und machen aus Ihrem Möbel ein einmaliges Liebhaberstück. Diese natürlichen Zeichnungen sind ein Prädikat für die Echtheit des Materials und sie unterstreichen die authentische Herkunft unserer hochwertigen Lederhäute. Kein Leder gleicht dem anderen, individuell in der Oberflächenstruktur und Farbschattierung. Bei Leder können veränderte Zuschnitte und Nahtbilder gegenüber Stoffverarbeitung auftreten. Ein anfänglicher Ledergeruch ist warentypisch.

     

  • Anilinleder

    Verwenden Sie nur Pflegemittel, die speziell für dieses bzw. offenporiges Leder geeignet sind und verzichten Sie auf Wachse und Fette. Überschütten Sie dieses Leder außerdem nicht mit Wasser sondern streben Sie in erster Linie immer eine trockene Reinigung an, wenn Sie oberflächlichen Schmutz entfernen möchten. Schützen Sie zudem das Anilinleder vor Ausbleichen.

    Anilinleder sind Glattleder ohne schützende Deck- und Farbschicht. Daher sind sie offenporig und anfälliger für Schmutz, Flüssigkeiten oder Ausbleichen durch Sonnenlicht. Ein z. B. auf der Oberfläche verriebener Wassertropfen dringt in das offenporige Leder ein und dunkelt die entsprechende Stelle. Für dieses Leder kommen in erster Linie nur tierische Rohhäute makelloser Qualität in Betracht. Sie weisen wenige Narben, Bisse oder Hornstöße auf und müssen daher kaum behandelt werden. Aufgrund dieser hochwertigen Auswahl sind Anilinleder im Regelfall auch etwas teurer. In der Hand fühlen sich Anilinleder wachsig an und sind von der Optik her matt. Die Vorteile von Anilinleder liegen in der natürlichen Struktur und dem weichen, sehr warmen Griff. Im Gegenzug ist die Pflege etwas aufwändiger als beispielsweise bei Semi-Anilinleder oder gedeckten pigmentierten Glattledern

 

Verarbeitung unserer Sitz- und Rückenelemente

Die teilweise unterschiedliche Polsterung unserer Sitz- und Rückenelemente ist gewollt. Die Polsterung passt sich den Körperformen an und gibt im Gebrauch nach. Entscheidend dabei ist das Körpergewicht. Das Nachlassen der Sitzfestigkeit ist normal und durchaus gewollt (damit wird eine optimale Druckverteilung erreicht). Die Faltenbildung kann sich verstärken, weil sich das Bezugsmaterial (Bezugsstoff und Leder) u.a. durch die Belastung, aber auch durch Körperwärme und Feuchtigkeit ausdehnt. Zugleich muss sich der Bezug der weicher werdenden Polsterung anpassen. Nach der Benutzung sollte der Bezug glatt gestrichen werden. Unser Tipp: Wechseln Sie von Zeit zu Zeit Ihren "Lieblingsstuhl", nur so kann auf Dauer eine gleichmäßige Optik gewährleistet werden.

 

  • Legere Polsterung

    Eine solche Polsterung wird modellspezifisch immer mal wieder angeboten. Viele Menschen möchten in ihrem Sessel oder auf ihrem Stuhl einsinken, um sich erholsam hineinkuscheln zu können. Dafur empfiehlt sich eine legere Polsterung, die bei Belastung im Vergleich zum klassischen Polsterstoff stärker nachgibt. Der Polsterbezug wird locker darüber gespannt, um die nötige Flexibilität zu gewährleisten. Durch das weiche Polster entstehen bewusst Falten im Stoff sowie Wellen beziehungsweise Kuhlen in der Polsterung. Dabei handelt es sich um eine gewollte, warentypische Eigenschaft, also um keinen Mangel.
    Unser Tipp: Für diese Polsterung empfehlen wir auf Grund optimaler Lederstärken unser geprägtes  Leder Hermes oder unser Anilinleder Cashmere .

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